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    Mein Money-Mindset regelt das schon

    Hast du schon mal etwas von Money-Mindset gehört? Money-Mindset ist das, was du bewusst und vor allem unbewusst über Geld denkst. Ist Geld etwas schlechtes für dich oder etwas gutes? Geld ist Energie und immer im Fluss. Wenn du mit Freude Geld ausgibst, kommt es mit Freude zu dir zurück. Sprichst du schlecht von ihm: „Nie ist es da, wenn man es braucht“, „Immer geht es wieder weg“ hat es natürlich keine Lust zu dir zurück zu kommen und bei dir zu bleiben. Denn wer würde schon gerne zurück kommen, wenn man ständig beschuldigt und schlecht behandelt wird. Deine innere Einstellung zum Geld bestimmt wieviel Geld du dir erlaubst zu haben. …

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    Wenn dir die Disziplin für das tägliche Dankbarkeitstagebuch fehlt …

    … dann ist das nicht verwunderlich, wenn du laut deiner Human Design Chart ein nicht-definiertes Herzzentrum hast. Als Rückmeldung zu meinem vorherigen Blogartikel meldete sich eine Freundin, die sich erinnerte wie lebendig und voller Freude sie sich gefühlt hat, als sie noch täglich, während unseres Glücksmagnet-Kurses Dankbarkeitstagebuch geführt hat und die jetzt etwas geknickt war, weil sie es einfach nicht schafft das alleine beizubehalten. „77 Tage am Stück hast du geschafft!“ Plötzlich hatte ich einen Impuls. Es ist ganz offensichtlich, warum sie sich damit etwas schwer tut! Sie hat ein nicht-definiertes-Herz-Zentrum! 80% der Menschen auf der Welt sind einfach nicht dafür „ausgelegt“ mit Diziplin und Willensstärke Dinge durchzuziehen. Ich vermute…

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    Meine Dankbarkeitstagebuch-Hacks für euch

    Heute ist wieder so ein kurioser Feiertag, der „Welttag der Dankbarkeit – World Gratitude Day, am 21.09.2021“ und ohne das zu wissen, habe ich gestern einer Freundin voller Freude berichtet, dass ich seit 77 Tagen am Stück mein Dankbarkeitstagebuch führe und es tatsächlich – beeindruckender Weise – plötzlich funktioniert und völlig von selbst läuft. Und weil es zeitlich jetzt so gut zusammenpasst, teile ich mit euch meine Erfahrungen zum Thema: Wenn man sich in der Welt der Persönlichkeitsentwicklung rumtreibt, dann begegnet einem das Dankbarkeitstagebuch als „wichtigstes Werkzeug überhaupt“ an jeder Ecke: „Wenn ich euch nur einen Tipp geben kann, dann führt täglich ein Dankbarkeitstagebuch!“ (und jeder verdreht dabei schon die Augen und…

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    Intuition, Verstand und mein Experiment Hingabe – Teil 1 – Die Zugfahrt

    Im Frühjahr diesen Jahres hat mir meine Mama voller Begeisterung von einem Buch erzählt das sie im Schnäppchen-Regal gefunden hat: „Das Experiment Hingabe – Mein Weg bis in die Vollkommenheit“ von Michael Alan Singer. „Das wäre doch was für dich!“ hat sie gesagt, es geht um Meditation und spirituelles!  Bei meinem wochenendlichen Besuchen erzählte sie mir immer wieder kleine Ausschnitte, die sich super spannend anhörten und sie lud mich ein das Buch zu lesen, wenn sie es fertig hat. (Danke liebes Universum, dass das Buch mal wieder genau zur richtigen Zeit in mein Leben kam 😉 Es war die Autobiographie eines Manns, der anfing zu meditieren, der in die Wälder zog…

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    Ups, Opfermodus

    Da bin ich doch die letzten Tage fast unbemerkt (ich sage absichtlich „fast“, denn es ist mir durchaus aufgefallen, aber er war so stark, dass ich mich doch tatsächlich von ihm habe überwältigen lassen … Anfängerfehler) in meinen altbekannten Autopiloten, den „Opfermodus“ zurück gefallen:  Jammern. Über den stressigen Arbeitstag, zu knappe Terminfristen, ständiges Konzepte umschmeißen, alles doppelt und dreifach machen müssen. Und das natürlich „ausgerechnet heute, wo ich EINMAL etwas vor habe“, ein Projekt dringend fertig gemacht werden muss und es damit meine Pläne nach einem früheren Feierabend durchkreuzt. Es ist zum Heulen. Jammern bedeutet übrigens, dass man sich selbst zum Opfer der Umstände degradiert. Man gibt die Verantwortung ab, an all…

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    Es wird verrückt!

    Ich habe dieses Jahr Großes vor! Nachdem 2020 für viele ein ganz schreckliches Jahr voller Einschränkungen und Frust war, war es für mich ehrlicherweise ein Geschenk, dass genau zur richtigen Zeit in mein Leben gekommen ist. (Das wundert mich inzwischen nicht mehr, denn wie ich nun aus Erfahrung weiß: das Universum hat immer das perfekte Timing 😉 Ich habe die Entschleunigung für mich genutzt, die Welt im Außen chaotisch sein zu lassen und habe mein Inneres aufgeräumt. Einmal komplett umgekrempelt, ausgemistet und geschaut: Was dient mir? Was nicht mehr? Hilft mir der Gedanke? Nein? Welcher Gedanke würde mir helfen? Wer bin ich und wer will ich eigentlich sein? Und wenn…