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    Ups, Opfermodus

    Da bin ich doch die letzten Tage fast unbemerkt (ich sage absichtlich „fast“, denn es ist mir durchaus aufgefallen, aber er war so stark, dass ich mich doch tatsächlich von ihm habe überwältigen lassen … Anfängerfehler) in meinen altbekannten Autopiloten, den „Opfermodus“ zurück gefallen:  Jammern. Über den stressigen Arbeitstag, zu knappe Terminfristen, ständiges Konzepte umschmeißen, alles doppelt und dreifach machen müssen. Und das natürlich „ausgerechnet heute, wo ich EINMAL etwas vor habe“, ein Projekt dringend fertig gemacht werden muss und es damit meine Pläne nach einem früheren Feierabend durchkreuzt. Es ist zum Heulen. Jammern bedeutet übrigens, dass man sich selbst zum Opfer der Umstände degradiert. Man gibt die Verantwortung ab, an all…

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    Es wird verrückt!

    Ich habe dieses Jahr Großes vor! Nachdem 2020 für viele ein ganz schreckliches Jahr voller Einschränkungen und Frust war, war es für mich ehrlicherweise ein Geschenk, dass genau zur richtigen Zeit in mein Leben gekommen ist. (Das wundert mich inzwischen nicht mehr, denn wie ich nun aus Erfahrung weiß: das Universum hat immer das perfekte Timing 😉 Ich habe die Entschleunigung für mich genutzt, die Welt im Außen chaotisch sein zu lassen und habe mein Inneres aufgeräumt. Einmal komplett umgekrempelt, ausgemistet und geschaut: Was dient mir? Was nicht mehr? Hilft mir der Gedanke? Nein? Welcher Gedanke würde mir helfen? Wer bin ich und wer will ich eigentlich sein? Und wenn…