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    Die Sache mit dem Job … (Teil 2)

    Ab jetzt auch als Audio-Version für dich! Vielleicht fragst du dich, was mich eigentlich bisher davon abgehalten hat, meinen Job zu wechseln, wenn ich doch schon länger nicht mehr glücklich damit bin?  Zwei Dinge: die Loyalität zu meiner Lieblingskollegin und die zu meinem Arbeitgeber. Ich wollte weder sie noch ihn im Stich lassen. Egal wie schlecht es mir damit ging. Diese Option kam für mich nicht in Frage. Ich habe es mir also aus Pflichtgefühl nicht erlaubt zu gehen.  Und ich hatte den Glaubenssatz, dass sich so schnell niemand findet, der die Aufgaben übernehmen kann. Weil alles bei uns viel zu kompliziert ist und man die Dinge nicht gut übergeben…

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    Die Sache mit dem Job … (Teil 1)

    Ab jetzt auch als Audio-Version für dich! Heute möchte ich meine Gedanken zum Thema Job mit euch teilen, die seit Wochen wie ein Karussell durch meinen Kopf kreisen. In der Hoffnung, dass es mir Klarheit bringt und mich zum richtigen Job führt.  Seit langer Zeit bin ich mit meinem Job unglücklich und bisher habe ich nichts dran geändert und immer nur deswegen gejammert. Warum? „Weil ich das nicht mehr machen will und beim besten Willen nicht weiß, was ich stattdessen machen soll…“ ist die Ausrede, die mich seit Jahren begleitet und ohnmächtig fühlen lässt.  Alte Interessen neu ausgegraben Mit den Kursen zur Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung, mit denen ich mich seit…

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    Ups, Opfermodus

    Da bin ich doch die letzten Tage fast unbemerkt (ich sage absichtlich „fast“, denn es ist mir durchaus aufgefallen, aber er war so stark, dass ich mich doch tatsächlich von ihm habe überwältigen lassen … Anfängerfehler) in meinen altbekannten Autopiloten, den „Opfermodus“ zurück gefallen:  Jammern. Über den stressigen Arbeitstag, zu knappe Terminfristen, ständiges Konzepte umschmeißen, alles doppelt und dreifach machen müssen. Und das natürlich „ausgerechnet heute, wo ich EINMAL etwas vor habe“, ein Projekt dringend fertig gemacht werden muss und es damit meine Pläne nach einem früheren Feierabend durchkreuzt. Es ist zum Heulen. Jammern bedeutet übrigens, dass man sich selbst zum Opfer der Umstände degradiert. Man gibt die Verantwortung ab, an all…