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    Was meine Füße mit meinem Job zu tun haben … (Teil 3)

    Es gibt große Neuigkeiten ihr Lieben und sie sind inzwischen schon eine kleine Weile her.  Ich hatte diesen Artikel schon lange fertig, aber irgendwie hatte es sich noch nicht nach Veröffentlichen angefühlt, irgendwie war er mir nicht perfekt genug und dann war die Energie Stück für Stück verloren gegangen. Ein bisschen traurig bin ich darüber, aber ich habe durch die Situation wieder was gelernt: „Better done, than perfect“. Beim nächsten Mal werde ich die Energie direkt nutzen und sie nicht wieder verfliegen lassen, nur weil ich unsicher bin.  Ich möchte den Artikel trotzdem gern mit euch teilen, weil er ganz viele schöne Erkenntnisse und Erfahrungen enthält. Darum lasst uns mal…

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    Die Sache mit dem Job … (Teil 2)

    Ab jetzt auch als Audio-Version für dich! Vielleicht fragst du dich, was mich eigentlich bisher davon abgehalten hat, meinen Job zu wechseln, wenn ich doch schon länger nicht mehr glücklich damit bin?  Zwei Dinge: die Loyalität zu meiner Lieblingskollegin und die zu meinem Arbeitgeber. Ich wollte weder sie noch ihn im Stich lassen. Egal wie schlecht es mir damit ging. Diese Option kam für mich nicht in Frage. Ich habe es mir also aus Pflichtgefühl nicht erlaubt zu gehen.  Und ich hatte den Glaubenssatz, dass sich so schnell niemand findet, der die Aufgaben übernehmen kann. Weil alles bei uns viel zu kompliziert ist und man die Dinge nicht gut übergeben…

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    Die Sache mit dem Job … (Teil 1)

    Ab jetzt auch als Audio-Version für dich! Heute möchte ich meine Gedanken zum Thema Job mit dir teilen. Seit Wochen kreisen sie wie ein Karussell durch meinen Kopf. Ich hoffe, dass es mir Klarheit bringt sie auszusprechen und mich auf den richtigen Weg führt.  Seit langer Zeit bin ich mit meinem Job unzufrieden und bisher habe ich nichts dran geändert. Meistens habe ich nur darüber gejammert. Warum? „Weil ich das nicht mehr machen will und beim besten Willen nicht weiß, was ich stattdessen machen soll…“ ist die Ausrede, die mich seit Jahren begleitet und ziemlich ohnmächtig fühlen lässt.  Alte Interessen neu ausgegraben Mit den Kursen zur Persönlichkeitsentwicklung kam die Psychologie…

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    Ups, Opfermodus

    Da bin ich doch die letzten Tage fast unbemerkt (ich sage absichtlich „fast“, denn es ist mir durchaus aufgefallen, aber er war so stark, dass ich mich doch tatsächlich von ihm habe überwältigen lassen … Anfängerfehler) in meinen altbekannten Autopiloten, den „Opfermodus“ zurück gefallen:  Jammern. Über den stressigen Arbeitstag, zu knappe Terminfristen, ständiges Konzepte umschmeißen, alles doppelt und dreifach machen müssen. Und das natürlich „ausgerechnet heute, wo ich EINMAL etwas vor habe“, ein Projekt dringend fertig gemacht werden muss und es damit meine Pläne nach einem früheren Feierabend durchkreuzt. Es ist zum Heulen. Jammern bedeutet übrigens, dass man sich selbst zum Opfer der Umstände degradiert. Man gibt die Verantwortung ab, an all…